Berlin, Berlin, ich fahre (trotzdem) nach Berlin

Samstag, September 22, 2012

In den Ecken haben sich Spinnweben gebildet, die Fenster sind trübe, über den Flur wirbeln Staubflusen, irgendwo knarrt ein Scharnier… so könnte man den Zustand meines Blogs nach vier Wochen Schreibpause beschreiben.

Zeit, die Fenster zu wischen und mal ordentlich durchzusaugen… bzw. den anstehenden Spam aus den Kommentaren zu löschen. –oder hat jemand Interesse an Schiffsbeteiligungen oder Präparaten zur Steigerung der sexuellen Ausdauer?-

Interessierte Leser haben schon vorsichtig angefragt (nein, es waren nicht hunderte), ob bei mir alles in Ordnung sei, oder ob ich nach meinem grandiosen Triathlon Erlebnis  im Juli etwa die Sportsachen für dieses Jahr an  den Nagel gehängt habe.

Nicht doch, ich wüsste nicht wie ich ohne Sport sonst durch die Arbeitswochen kommen würde. Ich glaube ich müsste das Saufen anfangen… Es fehlt mir derzeit einfach nur die Zeit das erlebte in Worte zu fassen.

Die letzen Wochen war ich also alles andere als faul, nein, ich war gut ausgelastet, und Urlaub war ja dann auch noch.

Gleich in der Woche nach dem Chiemsee Triathlon Anfang Juli begann ich mit meinem Trainingsplan für den Berlin Marathon.

Bei MyAsics stellte ich mir, wie schon letztes Jahr, meinen Trainingsplan zusammen. Zielzeit 3:45h.

Laut Trainingsplan  wollte ich viermal pro Woche laufen, und an den Ruhetagen noch zum Schwimmen gehen. Die Realität sah jedoch am Anfang anders aus, ich kam meist nur dreimal zum Laufen und musste meist den vierten Lauftermin fürs Schwimmen opfern.

Nach dem „Starnberger See schwimmen“ im August, fielen dann auch die Schwimmeinheiten weg, und ich  konnte wieder den Laufplan nach Vorgabe weitestgehend erfüllen.

Das Schwimmtraining hat mir eigentlich sehr gut gefallen, das Schöne am Schwimmen, ist ja,  dass man ähnlich wie beim Laufen(wenn man von ganz unten kommt), am Anfang von mal zu mal besser wird, man muss nur dabei bleiben. Das macht Spaß und motiviert.

Ein Spaß den ich beim Laufen derzeit aus einer anderen Warte beobachten darf. Seit 10 Wochen gehe ich einmal pro Woche mit meiner Frau zum Laufen.

Und das war nicht meine Idee. Meine Frau hat nach Ihrer letztjährigen Walkingattacke, schnell eingesehen, dass es Walking nicht bringt, und überhaupt was soll das mit den Stöcken? So bat mich meine Frau, ob ich nicht einmal pro Woche mit Ihr laufen gehen möchte.

–Aha-, die Sache muss ein Haken haben, denke ich, wahrscheinlich ist es nur der perfide Plan meiner Frau etwas mehr gemeinsame Zeit für „Gespräche“ zu haben. Aber kann ich da ablehnen? Gemeinsame Zeit mit der Frau, und dann auch noch laufend?  Wieso eigentlich nicht. Anfang der Woche muss ich eh laut Plan einen ruhigen Lauf einbauen, und da bietet sich ein gemeinsamer Lauf mit der Gattin ja regelrecht an.

Nun trennen uns natürlich Welten, a) laufen Männer gewöhnlich schneller, b) ist meine Frau ja noch der totale Frischling, da gilt es behutsam anzufangen.

So habe ich mal einen kleinen Rundkurs von 4km im ehrenwerten Olympiapark für unsere Gesprächsrunde herausgesucht. Damit ich auf eine vorzeigbare Distanz komme, laufe ich zu unserer Trainingsstätte, während meine Frau das Rad nimmt.

So begaben wir uns auf unsere ersten Trainingsrunden, die wir von mal zu mal mit weniger Gehpausen bewältigten. Sehr schnell wird klar, dass meine Frau tatsächlich einen sportlichen Ehrgeiz entwickelt und wirklich laufen will. Denn der Wunsch nach gemeinsamen Gesprächen kann es nicht sein, der meine Frau bei der Stange hält. Die Gespräche fallen meist sehr spärlich aus. Wenn ich etwas zu sagen habe, erzähle ich und meine Frau wackelt mit dem Kopf.

Mein Horrorszenario, mit einer 10er Pace durch den Park zu schlurfen erfüllen sich dann auch nicht. Mit einer Pace von 6:30min – 7:00min sind wir für ein gemischtes Team recht ordentlich unterwegs. Mittlerweile haben wir auch Stück für Stück die Distanzen erweitert. Das Maximum liegt derzeit bei 6,7 km ohne Gehpausen ( O-Ton bei 6km: „wann kommt endlich das scheiß Fahrrad“).  Bald kann ich sie zu Ihrem ersten 10er anmelden 😉

Während meine Frau an den Basics arbeitet kämpfe ich mit den langen Distanzen. Nach wie vor sind das nicht meine Lieblingseinheiten. Ab 25km tut‘s einfach weh. Während ich letztes Jahr die langen Kanten alleine gelaufen bin, oder es jedenfalls versucht habe, und dann meist aufgrund mentaler Schwäche oft bei 25km ausgestiegen bin. Habe ich diesmal bei den langen Einheiten Gesellschaft gesucht.

Der erste lange Lauf war dann auch völlig unvernünftig und passte so überhaupt nicht in mein Trainingsplan, der zu diesem Zeitpunkt noch bei 13km rumdümpelte. Aber etwas Unvernünftiges hat ja durchaus seinen Reiz. Außerdem hatte ich nette Begleitung und so eine Gelegenheit lässt man nicht sausen.

Lars und ein weiterer Blogger aus München, der hier nicht namentlich erwähnt werden möchte, (da sonst die Trainerin schimpft) begleiteten mich von Starnberg, an der Würm entlang nach München.

Sonntags fuhren wir drei mit der S-Bahn in aller Frühe nach Starnberg und liefen, ohne überhaupt ein Eis am See gegessen zu haben wieder zurück nach München. Toll wie schnell 30km rum gehen können, wenn man nette Begleitung hat. Aber auch bei dem lockeren Lauf (5:58 Pace) offenbarte sich meine altes Leiden. Mein Fahrwerk scheint nur auf 25km ausgelegt zu sein. Danach geht’s steil bergab. Die Knie jubilieren dann bei dem geringsten Gefälle…, das muss besser werden.

Den nächsten langen habe ich dann planmäßig Ende August abgehalten. Eine Begleitung hatte ich diesmal keine, daher wählte ich die Strecke so, dass ich nicht auf die Idee komme abzubrechen, und nahm vorsorglich auch kein Geld für Taxi oder andere Verkehrsmittel mit. Mit dem Trinkrucksack bewaffnet ging es von der Grünwalderbrücke die Isar abwärts bis zum Englischen Garten, um dann durch Schwabing über den Luitpold Park zum Olympiapark  und dann nach hause zu führen.  Aufgrund einer plötzlichen Orientierungslosigkeit die mich in Schwabing überfiel, drehte ich eine extra Runde im Straßengewirr und kam durch die Strafrunde dann auch auf über 30km mit einer durchschnittlichen Pace von 5:45. Aber ab km 25 hat‘s keinen wirklichen Spaß mehr gemacht.  Da galt es Zähne zusammen beißen und kämpfen.

Start 30km, noch guter Dinge

Der dritte Lauf über 30km fand dann unter Wettkampfbedingungen statt. Beim Bad Tölzer Isarlauf am 9. September ging es von Bad Tölz die Isar 15km aufwärts bis ca. Wegscheid, um dann wieder auf der anderen Seite der Isar (in der Sonne) zurück zu laufen. Frank, Lars, und Martin waren mit von der Partie. Während ich Frank schon kurz nach dem Start aus den Augen verlor, lief ich bis ca. km 20 mit Lars und Martin gemeinsam. Während wir uns auf der ersten Hälfte noch locker unterhielten, begann mein Kampf auf dem Rückweg. Ab km 20 konnte ich dann mit meinen routinierten Begleitern nicht mehr mithalten und musste abreißen lassen.

Frank, 10 min früher im Ziel. Hatte ja auch nette Begleitung

Während Lars und Martin zur Endbeschleunigung ansetzten, begann mein Kampf gegen die Gehpause. Dass ich auf dem Rückweg meine Pace von ca. 5:20 – 5:25 zunächst halten konnte ist lediglich dem Gefälle geschuldet. Meine Knie und der linke Oberschenkel schmerzten dabei höllisch. Bei der letzten Getränke Station machte ich dann den entscheidenden Fehler, ich goß mir einen Becher Wasser über den Kopf. Die Soße lief dann auch gleich direkt in die Augen und begann höllisch zu brennen. Halb blind musste ich dann kapitulieren und doch eine Gehpause einlegen. Mit dem letzten trockenen Zipfel des Laufshirts versuchte ich  die Augen wieder Betriebsbereit zu bekommen.

...ziemlich am Ende

Die kurze Gehpause von ca. 300 Metern tat jedoch meinen Beinen ganz gut, obwohl ich Angst hatte nach der Pause überhaupt nochmals anlaufen zu können, so gelang das erstaunlich gut.  Auf die letzten Kilometer konnte ich dann auch die Pace wieder langsam steigern, aber im Durchschnitt ist es am Schluss dann doch nur eine 5:31 geworden. Für meine geplante Marathonzielzeit von 3:45h ist das natürlich viel zu wenig. „Chief-Balla„, der kurz entschlossen den Halbmarathon in Tölz mitlief und auf uns im Ziel wartete, meinte nur knapp, als er mich japsend auf dem Boden neben der Zielverpflegung vorfand. „Mensch, Du siehst ja ziemlich fertig aus.“

Innerlich verabschiede ich mich zu dem Zeitpunkt von meiner geplanten Marathonzielzeit.

Für den letzten finalen langen Lauf über 35km vor dem Berlin Marathon, vergewaltigte ich Frank, mich auf seiner Trainingsrunde letztes Wochenende um den Perlacher Forst mit zu nehmen. Die Pace war mir egal, ich wollte nur schauen, ob das Fahrwerk wenigstens 35km durchhält. Der Lauf war dann auch ganz wunderbar, und hat riesig Spaß gemacht, auch wenn ich die letzten 10 km immer einen Schritt hinter Frank lief und zunehmend wortkarger wurde. Hätte Frank mich nicht gezogen, ich hätte es wohl nicht auf eine 5:50 gebracht. OK, es war als lockerer Lauf geplant und wir haben uns viel unterhalten, aber eine 5:20 war zu keinem Zeitpunkt in Griffweite.

Zeit realistische Ziele für Berlin zu definieren.

Alles unter einer 3:57:52 und damit meine persönliche Bestzeit auf diese Distanz wird ein riesen Erfolg für mich sein.

Eigentlich laufe ich den Marathon ja nur, weil es heißt einmal ist keinmal, und ich mag  nicht zu der Schaar der  „Midlife-Crisis-einmal-Marathonläufern“ zählen.

ICH HABE KEINE Midlife Crisis…

-oder etwa doch? –

26 Comments

  1. Henrik sagt:

    Erstmal ein „gut gemacht!“ für die überstandene Vorbereitung! Und schön, dass du antrittst und dich der Herausforderung stellst. Du hast deinen TP erfüllt (niemand schafft das 1:1), „nebenbei“ deine Frau mit diesem Laufvirus angesteckt und hast dir ein realistisches Ziel für Berlin gesetzt. Das wird grandios!

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Henrik,
      Du warst ja nicht ganz unbeteiligt 😉
      Ja, Berlin wird wirklich grandios, ich freue mich auch schon riesig. Ich habe mir schon für meinen letzten lockeren Lauf am Freitag Abend in Berlin (wenn es zeitlich passt) ein Track im Volkspark Hasenheide herausgesucht.
      Oder ist das Abends eine No-Go-Area? Berlin ist ja Großstadt und nicht so ein beschauliches Dorf wie München.
      Während meines Berlin Aufenthaltes wohne ich in der Nähe des Urban Krankenhauses.

      Vielleicht sieht man sich ja auf der Marathon-Messe oder beim Start/Ziel

      Grüße -timekiller-

      1. Ich würde den „letzten lockeren Lauf“ am Samstagvormittag machen. Und wie Marek schon sagte, nicht in der Hasenheide. Tiergarten ist gut, da kannst du gleich einen Blick auf den Startbereich werfen. Wir werden am Samstag so ab 11:00 Uhr auf der Messe sein. Dann starten die Bambini-Läufe. Und im Ziel möchte ich dich auch sehen! Ich warte auch die Stunde ;).

        1. -timekiller- sagt:

          OK, die Hasenheide ist gestrichen. Samstag 11:00 Uhr könnte bei mir auch klappen, jenachdem was meine Kulturatachöse so plant.
          Wir sehen uns spätesten im Ziel.

          Grüße -timekiller-

  2. Lieber Timekiller, als Ultra habe ich natüröich keine Ahnung, aber ich bin der Meinung, dass du deine langen Läufe einfach zu schnell läufst. das ist ja Wettkampftempo. Eigentlich sollen die doch lang und langsam sein – oder ist das inzwischen anders? Gut bei uns mit den Hügeln geht’s auch gar nicht schneller. Das Fahrwerk muss sich doch erstmal dran gewöhnen. Aber egal, du schaffst Berlin. Berlin ist toll. Tolle Strecke, viele Zuschauer, das beflügelt. Ich konnte da selbst bei 35 ° (vor 3 Jahren) Bestzeit laufen, obwohl ich da nie dran geglaubt habe. Also Kopf hoch. Du schaffst das! Ich schau’s im Fernsehen an und suche dich. So keep on Running!!

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Kerstin,
      nun, ich habe ja keinen Profi-Trainingsplan von Steffny, Greif & Co (ich glaube da gehts dann so richtig zur Sache), sondern nur so einen online Trainingsplan. Danach sollten die letzten zwei langen Kanten von 30 und 35 km in 5:24 gelaufen werden. Wettkampftempo wäre bei meinem ursprünglichen Ziel eine 5:18. Naja, das traue ich mir einfach nicht zu, nicht auf 42km, am Stück und ohne Pausen…

      Ist jetzt aber auch wurscht, ich freu mich auf Berlin,

      Grüße -timekiller-

  3. Claudi sagt:

    Schön was von Dir zu lesen Herr -Timekiller-… ich dachte schon, es wäre was passiert! Erfreulich, dass Du gut im Training bist und Deine Frau ihr Fahrrad herbeisehnt! Das hast Du sehr gut gemacht.
    Schreib doch wieder öfter jetzt! Das wäre super.
    Viele Grüße!

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Claudi,

      nein, ist nix passiert, alles gut. Außer vielleicht dass die Work-Life-Balance in den letzten Wochen etwas aus dem Gleichgewicht gekommen ist. Aber sobald ich wieder mehr Luft habe schreib ich wieder mehr, versprochen.

      Grüße -timekiller-

  4. Chief Balla sagt:

    Hey Killer!

    Mal nicht den Kopf hängen lassen. 3:45 war ja schon ein wirklich ehrgeiziges Ziel, und es klappt halt nicht immer wie es soll im Training, weil man sich neben der eigenen Planung auch noch mit diesem lästigen Dings… dem… Rest der Welt arrangieren muss.

    Jeder Marathon unter 4h ist eine tolle Leistung – und ich drücke Dir die Daumen, dass das in Berlin funktioniert! Wenn Du ein noch härteres Angriffsziel als Deine PB suchst: 3:57:37 – dann haste auch mir gezeigt, wo der Hammer hängt! Der Renneffekt zusammen mit der Timekillerrakete, die könnten das schon schaffen…

    Und die 3:45… kannste ja dann Ende Oktober oder so mal angehen. Aber sei gewarnt, ich hoffe da auf mindestens 3:30 😉 Hm, da muss ich auch langsam mal die langen Einheiten starten!

    LG,
    Chief Balla

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Chief,

      ja, stimmt, ärgerlich, dieser „Rest der Welt“, wir leben halt nicht im Vakuum…

      Aber Dein härtes Angriffsziel nehme ich auf.

      Also, neue Ansage:
      Alles unter einer 3:57:36 wäre absolut gigantisch, und ein noch viel Größerer Erfolg.

      Und beim Rest, schaun mer mal..

      Grüße -timekiller-

  5. M a r e k sagt:

    Heho Timekiller,

    Hasenheide abends – äh nee lass mal lieber sein 🙂 Außer du möchtest noch ein paar nicht ganz legale Aufputschmittel vorher beziehen. Ich würde da eher den Tiergarten vorziehen an deiner Stelle. Viel Erfolg für Sonntag!

    Gruß
    Marek

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Marek,

      vielen Dank für Deinen Tipp, soll ich Dir was mitbringen 😉

      Vielleicht trabe ich dann einfach ein bisschen durch die Straßen, oder lasse die letzte Einheit dann einfach sausen, auf die kommt es dann auch nicht mehr an.

      Auch Dir viel Erfolg für Dein großes Ziel.
      Grüße -timekiller-

  6. Frank sagt:

    Hallo Heimo,

    ich hatte nicht den Eindruck, als wenn Du auf unserem 35km Long Run Deine Körner komplett verschossen hättest.

    Wir haben über 2h gequatscht, Du bist erschwerend mit Trinkrucksack und langer Laufhose gelaufen, und mit unseren 5:50min./km (auf 35km wärst Du bei 4:10h beim Marathon gelandet.

    Jetzt lass den Rucksack weg, Kompressionsshorts statt langer Hose, die letzten stimulierenden Trainingsläufe (Tegernseelauf etc.),Tapering und vor allem die Wettkampfatmosphäre, und voila, die (sub) 3:45h sind greifbar.

    Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir Glück und Erfolg für Berlin, vor allem aber viel Spaß, denn der sollte im Vordergrund stehen.

    Bis bald
    Frank

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Frank,

      ja, die Körner hatte ich jetzt noch nicht komplett verschossen, aber reserven waren da nicht mehr viele. Den Trinkrucksack werde ich in Berlin definitiv nicht brauchen, da bekomme ich ja an jeder Straßenecke etwas zu trinken. Bei unserem Lauf war ich bei km 30 doch recht dankbar ein Schluck nehmen zu können. Die lange Hose bleibt auch im Schrank. Ich hatte mich bei unserer Runde auch ordentlich Wund gelaufen.

      Aber alles wird gut, zumindest bin ich zuversichtlich.

      Grüße -timekiller-

  7. Supermario72 sagt:

    Hallo Heimo,

    na komm‘ schon – alter Stiefstapler! 3:50h sind Pflicht! Alles darunter das Sahnehäubchen!

    Also – hau‘ rein!

    Übrigens zeigen die wenigen 😉 Fotos von Dir immer einen sehr tollen Laufstil! Sieht immer start nach Vortrieb aus. Also – mach‘ was drauß!

    Grüße aus Köln!
    Mario

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Mario,

      naja, von der Kondition her würde ich mir ja schon mehr zutrauen, aber außer Herz-Kreislauf gehört halt auch die Mechanik dazu. Und die knarzt halt ab km 20. Das macht mir schon etwas sorgen.

      Nächste Woche wissen wir mehr.

      Grüße -timekiller-

  8. Volker sagt:

    Warten wir einfach mal ab, was in Berlin denn tatsächlich für eine Zielzeit herauskommt.

    Seit wann läuft eine Frau denn jetzt? 6,7 km sind doch schon eine ganze Menge.

    Schön Dich mal wieder zu lesen.

    Grüße aus OL
    Volker

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Volker,

      also, seit wann Frauen genrell Laufen weiß ich jetzt nicht, meine tuts seit mitte Juli einmal pro Woche. Ich bin mit Ihren Fortschritten auch sehr zufrieden.

      Grüße -timekiller-

  9. Sei nicht so pessimistisch! Unter Wettkampfbedingungen geht alles wesentlich leichter das müsstest du doch wissen. Und dort läufst du auch nicht mit Trinkrucksack das bei deinen Trainingsläufen erschwerend hinzukommt. Alles wird gut!

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Frank,

      ich hoffe mein linker Oberschenkel läßt sich von der Wettkampfatmosphäre beeindrucken und gibt 42km ruhe. Dann wird wirklich alles gut.

      Grüße -timekiller-

  10. Pierle sagt:

    Der Timekiller ist der größe Tiefstapler unter der Sonne!!

    Vorher wird immer gejammert und nachher läuft es dann doch überraschend gut.

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Carsten,

      Jammern gehört doch zum (Blog-)Geschäft 😉

      Grüße -timekiller-

  11. A N J A sagt:

    Viel Spaß in Berlin!!! Genieße jeden Meter!!!

    Für Midlifecrisis läufst Du schon zu lange, die typischen Krisenläufer machen doch von 0 auf 42 auf 0. Allerdings dieses Triathlon-Gedöns, das könnte tatsächlich… 😉

    Glückwunsch an Deine Frau zum gelungenen Laufeinstieg. Wenn sie weiter solche Fortschritte macht, reicht bald auch dei Puste für die gefürchteten Gespräche ;-)))

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Anja,

      der MT ist nun Geschichte, und ich muss zugeben. Genossen habe ich es nicht. Aber dazu später mehr an dieser Stelle.

      Grüße -timekiller-

  12. Chief Balla sagt:

    Hallo,

    ich weiss schon, warum wir hier nix zu Berlin lesen…. ist Dir etwas peinlich…. dass Du dem Mutai den Timer gekillt hast!
    http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/berlin-marathon-in-berlin-gehen-die-uhren-anders-11909192.html
    Wenn Timerkiller nach Berlin fahren… Dein eigenes Garmin reicht Dir wohl nicht mehr, jetzt müssen die Führungsfahrzeuge dran glauben?

    Wobei ich jetzt auch fast im Club bin, musste Sonntag mit Footpod Oktoberfestlaufen weil ich beim Wolfsman mein GPS ertränkt hab. Zählt das schon als gekillt? Der Timer tut ja noch…

    Hoffe jedenfalls Du hattest Spass in Berlin und bist mit Deinem Ergebnis zufriedener als Mutai… Wetter sah im Fernsehen jedenfalls optimal aus – und spannend war es auch. Vor allem dann doch noch Zeuge eines Weltrekordes zu werden… Jan Fitschen… 20 Sekunden auf’s Dixie… Das müsste doch Rekord sein?

    LG,
    Chief Balla

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Chief,

      ich arbeite momentan noch an der Aufarbeitung meiner Niederlage, aber an der kaputten Uhr des Führungsfahrzeuges hat es wohl bei mir nicht gelegen.

      Grüße -timekiller-

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