An Tagen wie diesen…

Mittwoch, Oktober 17, 2012

Was war das für ein geniales Marathon Wochenende in München! Klasse! Sensationelles Laufwetter, ich bin noch ganz benommen… Ward mir doch vor zwei Wochen, das Glücksgefühl beim Zieleinlauf des Berlin Marathons verwehrt geblieben, so bin ich heute regelrecht trunken vor Glück, und  suhle mich in Selbstzufriedenheit.

Beim 10er anlässlich des München Marathons hatte ich mir nix großartiges vorgenommen, außer vielleicht unter 50 Minuten zu bleiben,  aber das scheint ja mein Geheimnis zu sein. Nix vornehmen, um dann ganz unbeschwert, ordentlich einen raushauen. Es wurde keine Bestzeit, aber zwei Wochen nach dem Marathon wäre das auch zu vermessen gewesen.

Vor dem Start traf ich in den vorderen Reihen @GUracell aus Österreich, eigentlich war ich auf der Suche nach @Jensandmie, den ich bei der Kleiderbeutelabgabe verpasst hatte. Ich erkannte @GUracell sofort, praktisch, diese #Twitterlauftreff -Shirts. Nach einer kurzen Unterhaltung mit @GUracell sortierte ich mich etwas weiter hinten im Startblock ein.

Der Starschuss fällt und das Feld setzt sich in Bewegung. Wie immer sind die ersten hundert Meter etwas eng. Ich verfluche mich innerlich, weshalb ich  nicht  in den vorderen Reihen geblieben bin. Jetzt bin ich hier am Lieschen Müller  umkurven. Beim ersten Kilometer steht die Pace bei 4:40, aber was ist das? Die Entfernungsangabe des Garmins zeigt schon km 3

– ???-

Mist, ich Trottel habe vergessen den Garmin nach dem Warmlaufen zurück zu setzen. Naja, ist ja auch egal, die Jungs von MikaTiming sind ja da, da brauche ich mir um die korrekte Zeiterfassung keine Sorgen zu machen.

Weiter geht’s. Die Kilometer laufen so dahin, ab km 3 fängt das linke Schienbein (welches auch sonst)  an zu schmerzen. –Ha! Das sollen Schmerzen sein? Da lach ich ja! In Berlin, ja, das waren Schmerzen,  richtig dolle Schmerzen, aber das hier, das ist ja Kindergeburtstag. -Abphü!-  Ich ignoriere den Schmerz, und laufe einfach weiter. Man kommt auf die Leopoldstraße, es geht Richtung Siegestor, kurz vor dem Odeonsplatz ist die Wende, dann geht es wieder die Leopoldstraße  zurück in Richtung Münchner Freiheit. Bei km 5 werden Snacks gereicht, aber ich laufe trocken durch, ich mache ja heute nur den Bambinilauf, da brauchts keine Häppchen zwischendurch. Ich versuche konstant meinen Schnitt zu halten, das gelingt auch erstaunlich gut.  Geplant hatte ich  ursprünglich mit einer 4:45 zu starten um dann zu sehen wie es so läuft.  Die ersten Kilometer lief ich in  4:40, und hey, es fühlte sich gut an. Also, hielt ich den Schnitt und schaute wie weit ich damit komme.

Bei Kilometer sieben stelle ich fest, dass mein MP3-Player überhaupt nicht läuft. Und ich laufe IMMER mit Musik, außer ich bin in Begleitung. –Mensch, heut bin ich ja überhaupt nicht bei der Sache-. Erst den Garmin nicht zurück gesetzt, dann die Musikbox nicht angeworfen… Wo habe ich heute bloß meinen Kopf, was kommt da sonst noch?

Auf dem Weg zurück zum Olympiastadion passiert man  nochmals den Startbereich bei km acht. Hier ist man bereits am Abbauen. Die Bühne für die Musikanten wird demontiert und die Werbebanner werden von den Absperrgittern entfernt. Irgendwie hat man das Gefühl man gehöre zur Nachhut. Das Publikum hat sich auch längst in den Olympiapark und ins Stadion zurück gezogen. Und dabei werden die Marathonläufer hier frühestens in einer Stunde erwartet, wie die sich dann erst fühlen werden? Ich finde, das ist der schlimmste Abschnitt beim München Marathon. Der Bereich vom Nordbad, die Schwere-Reiter Straße entlagen, die Ackermannstaße bis hin zum Eingang des Olympiaparks. Hier ist nur wenig los.  Und gerade hier könnten die  Marathonis am dringensten Unterstützung gebrauchen. Jedenfalls habe ich das letztes Jahr so empfunden.

Gedanklich zähle ich die Kilometer bis km 9 runter, dann will ich mal wieder die –timekiller- Rakete zünden. 1200 Meter vor dem Ziel, vor den Toren des Olympiastadions steht ein Moderator und gibt letzte Tipps über Lautsprecher. Es läuft laute Musik,  ich ziehe an, jetzt will ich es wissen. Ich sammle Läufer um Läufer ein. Ich biege in das Olympiastadion ein, durch den Disko-Tunnel geht’s ins Stadion. Die Fotografen, habe Ihre Arbeit aufgenommen –blitz-blitz-blitz-.  Im Stadion hätte ich eigentlich die Tartanbahn erwartet, doch dort wo früher die Tartanbahn war, wartet nun grauer Asphalt, der Rennbelag der DTM. Na, dann wollen wir halt auch noch den Turbo hinzu schalten. Die Stadionrunde führt um einen Kunstrasenplatz, auf den letzten 200 Metern wurde die Tartanbahn dann doch noch aus braunem Kunstrasen nachgebildet. Es ist, als laufe man auf einem Flokati, auf einem dicken Flokati!  Jetzt bloß nicht stürzen…

Mit 46:51 gehe ich über die Ziellinie. Hach, das war ein guter Lauf. Keine Bestzeit, aber ich konnte die gesamte Strecke das Tempo kontrollieren, und das ist nicht immer so bei mir. Das fühlt sich gut an.  Ich bin zufrieden. Im Ziel treffe ich Henrik, der für die RunningCompany Fotos macht. Wir unterhalten uns kurz, doch ich habe wenig Zeit, ich muss weiter. Ich hole mir noch schnell  ein Getränk und schon verlasse ich die Münchner Salatschüssel wieder. Ich muss nach Hause. Meine Tochter muss pünktlich um 12:30 Uhr in Obersendling zur Ballettprobe erscheinnen, sonst gibt‘s Mecker.

Nach der Kleiderabgabe gehe ich zu meinem Fahrrad. Naja, eigentlich ist es ja nicht mein Fahrrad, sondern das Rad meiner Frau, mein alter Klepper glänzte heute früh mit einem Platten, deshalb war ich auch zu dem geplanten Treffen mit @jensandmie zu spät gekommen.  Mit dem Rad meiner Frau gibt es nur ein Problem,  wir haben da keinen Schlüssel mehr für das Speichenschloß, den hat die Gattin dieses Jahr auf dem Tollwood verloren, und für das neue Bügelschloß habe ich keinen Schlüssel. Der Schlüssel ist übers Wochenende in Istanbul, zusammen mit meiner Frau. Ich habe daraufhin das Fahrrad einfach so genommen, und drauf gebaut, dass das jetzt schon keiner klauen wird. Am Olympiastadion habe ich das Fahrrad einfach zu einer Gruppen von Fahrrädern gestellt, die alle wesentlich moderner und besser aussehen, als das Modell meiner Frau.

Wie ich jetzt zu dem Fahrrad komme sind die anderen Fahrräder weg. Nur meines steht noch da. Und!  Es ist ABGESCHLOSSEN -!!!-

-?!?-

Hä, habe ich etwa im Reflex…, nein, ich,  NIE .. Aber wer macht denn sowas? Einfach fremde Räder abschließen….

-Hargl, @#!%!!!-

Dreck, Dreck, Dreck, irgendwas ist aber auch immer. Verzweifelt rüttle ich an dem Bügel. Wir hatten seinerzeit das Fahrrad stehen lassen und  es des Nachts mit dem Auto abgeholt, um dann, auf heimischen Boden mit Hilfe einer Grillgabel als Dietrich das Schloss zu öffnen. Jetzt habe ich natürlich gerade keine Grillgabel zur Hand…

Es hilft nix. Ich muss laufen. Ich muss spätestens um 12:00 Uhr zu hause sein, sonst fällt mein Zeitplan in sich zusammen. Vom Olympiastadion zur Homebase sind es genau 3km, und jetzt ist es  11:45 Uhr. Man muss kein mathematisches Genie sein, um die Pace zu errechnen, die ich jetzt anschlagen muss um im Zeitplan zu bleiben.

Laufschuhe habe ich ja noch an, die Bändel der Kleidertasche werden zusammengezurrt und los geht’s. Timekiller in Action!

Ich bin die Strecke weiß Gott schon hunderte Male gelaufen, aber noch nie so schnell, und vorallem nicht mit einem Kleiderbeutel auf dem Rücken, der mit den Wärmeklamotten und einer Wasserflasche vollgestopft ist, und wie blöd auf dem Rücken rumwackelt.  Die zwei roten Fußgängerampeln auf meinem Weg ignoriere ich diesmal ausnahmsweise, und so gehe ich um 12:01 ein zweites Mal für heute über eine Ziellinie.

Ich scheuche meine Tochter ins Auto, die natürlich noch nicht fertig war, und ziehe mir selbst ein frisches Shirt aus meinem  Wechselbeutel über. Mit einer Flasche Wasser bewaffnet, die ich jetzt dringend brauche, setze ich mich ins Auto und fahre quer durch München von Moosach nach Obersendling. Zum Glück kreuzt die Marathonstrecke nicht meine Route, sonst hätte ich ein richtiges Problem. Der Verkehr, die Ampeln, und die anderen Verkehrsteilnehmer sind milde gestimmt und so kann ich die Tochter um 12:28 pünktlich zur anstehenden Generalprobe abliefern.

-Puh !!!-

So, und jetzt? Ich blicke auf die Uhr. Ich könnte um 13:00 Uhr wieder am Olympiastadion sein, die Elite, die Sub3 Läufer, habe ich zwar verpasst, aber jetzt kommt das normale Volk, die haben jede Unterstützung verdient. Ich parke mein Auto bei der Bundeswehrverwaltung am Rande des Olympiaparks und begebe mich zu Kilometer 41, dort wo der Moderator die Läufer auf Ihren letzten Metern anfeuert. Hier läuft auch Musik, da kann man es aushalten.

Auf dem Handy checke ich die Position von Frank von TrackMyRun. Nach seiner letzten Zwischenzeit bei km32 wird seine Zielzeit mit 13:30 Uhr prognostiziert, das wären 3:30h. Der Hammer, der Junge ist gut unterwegs. Ich stelle mich an die Strecke und feuere die Läufer an.  Leider sind die Namen, die auf die Startnummern gedruckt sind so klein, dass ich Blindfisch diese  erst lesen kann wenn der Läufer eigentlich schon an mir vorbei ist. Ein persönliches ansprechen ist damit  nicht möglich. In Berlin fand ich das ganz nett, wenn mir einer meinen Namen zu gerufen hat. OK, meinen Namen kenne ich im Grunde, aber trotzdem motiviert es mehr, wenn einer ruft, „Los -timekiller-, du packst das“ oder sowas eben.

Zwischendurch checke ich immer wieder das Handy, um die Zwischenzeit bei der 40km Marke von Frank abzurufen, aber die Zwischenzeit kommt und kommt nicht. Ich vermute ein technisches Problem mit der Echtzeitübermittlung der Ergebnisse. Langsam würde es Zeit werden. Ich hatte mir vorgenommen, Frank laufend bis zum Marathontor zu begleiten, vielleicht kann ich Ihn ja auf den letzten Metern noch ein bisschen ziehen. Im Stadion läuft er das dann vollends alleine.

Aus dem Nichts spricht mich plötzlich eine junge Frau an. Erstaunt blicke ich von meinem Handy auf. Das passiert mir jetzt nicht soooo häufig. Ich bin verwirrt, die Letzte die das gewagt hat, ist jetzt mit mir verheiratet.

„Hey, Du bist doch der –timekiller-?“ Ah, und dann auch noch eine Insiderin, eine Läuferin? Ich scanne meine Facebook Freundschaften,  Mensch das könnte doch …

„Ich bin Sarah Emily“.

-Ja, natürlich!- Spontan umarme ich Sie. „Wir stehen da drüben und feuern 100 irische Polizisten an“

-Ah, ja!? Ich hingegen warte nur auf Frank, der muss hier gleich durchkommen, ist schon überfällig, hoffentlich ist dem nix passiert.-

Ich halte noch meine Position direkt am 41er Schild, aber Frank kommt nicht. Habe ich Ihn doch verpasst? Wahrscheinlich, als ich gerade seinen Status auf dem Handy gecheckt hab, anstatt auf die Läufer zu achten. Mist!

Ich gehe zu Sarah rüber und wir feuern gemeinsam die irischen Polizisten an, und wir unterhalten uns nett über virtuelle und reale Laufkollegen und über dies und das, und über den Plan von Sarah, nächstes Jahr vielleicht doch auch wieder beim München Marathon mitlaufen zu wollen. Ein guter Plan!

Gegen 14:30 Uhr verabschiedet Sie sich, es geht zu Ihrer anderen  großen Leidenschaft, dem Eishockey des EHC Red Bull München.

Ich hingegen bleibe noch am Straßenrand stehen, und feuere weiterhin die angehenden Marathonis an, unter die sich nun zunehmend auch die Halbmarathonis gemischt haben, die um 13 Uhr vom Effnerplatz gestartet waren.

Gegen 15:30 verlasse  dann auch ich meinen Posten, es wird Zeit zu duschen.

Und danach geht’s mit der Grillgabel zurück zum Olympiastadion.

18 Comments

  1. Supermario72 sagt:

    Oh Mann – Heimo – nach diesem Bericht muß man ja erstmal seine Gedanken wieder ordnen! Meine Lieblingsstelle „…. Jetzt habe ich natürlich gerade keine Grillgabel zur Hand ….“. Da mußte ich gerade echt laut Lachen! Zum Glück sitze ich heute mal wieder allein im Büro. 😉

    Was für ein Tag! Dein Leben gleicht ja fast einer Achterbahn! 🙂 Glückwunsch zu dem guten 10er! Schönes Ding! Bei mir ist es nach einem Wettkampflauf auch immer zeitlich sehr eng, weil die Familie zu Hause wartet. Gibt halt immer noch ein Restsonntagprogramm. 🙂

    Ich habe Frank’s Marathonzeit auch direkt am Sonntag noch gecheckt. Liegt leider etwas abseits vom Wunschziel. Gab wohl doch Probleme? Aber er wird ja noch berichten.

    Hast Du das Fahrrad denn mittlerweile wieder abbekommen? Das ist ja schon irgendwie der Hammer, oder!? Da hätte ich zu gern mal Dein Gesicht gesehen! 😉

    Grüße aus Köln!
    Mario

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Mario,

      ja, mir wirds nicht langweilig :-), das Fahrrad ist auch wieder zuhause. Wie gesagt mit der Grillgabel geht das Schloss ganz fix auf. Ich werde da mal einen handlicheren Diedrich zurechtfeilen, oder das Schloss abbauen. Nochmal passiert mir das nicht.

      Grüße -timekiller-

  2. Henrik sagt:

    So ist es richtig, der Timekiller macht aus einem 10er noch einen echten Marathon! Dein Fahrrad hat bestimmt ein aufmerksamer Helfer abgeschlossen ;).

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Henrik,

      normalerweise laufe ich ja immer zu den Events im Olympiapark. Aber diesmal wollte ich mir den Streß nicht geben. Tja, so kanns gehen. Lieber ein abgeschlossenes Rad vorfinden, als überhaupt keins mehr.

      Grüße -timekiller-

  3. Martin sagt:

    Oh man, bei so einem anschaulichen Bericht bekommt man ja richtig Depris, wenn man gerade krankheitsbedingt nichts machen kann =) … vor allem echt witzig, wenn sich die virtuellen Laufkollegen dann auch in der „Offline Welt“ bei solchen Gelegenheiten finden 😉

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Martin,

      ja, da sagt man immer das Internet sei anonym, kann ich aber nicht bestätigen. Ich habe über diese Kanäle jetzt schon so viele Gleichgesinnte kennen gelernt und es werden immer mehr. Toll!

      Grüße und gute Besserung

      -timekiller-

  4. Frank sagt:

    Hallo Heimo,

    Deine Kindheit muss aber schon länger hersein: Das war doch immer ein beliebter Spaß äh ich meine die gute Tat des Tages, bei Bügelschlösser von nicht abgesperrten Rädern das Versäumte nachzuholen. Das könnte ja schließlich geklaut werden, und der Besitzer hatte das Absperren vermutlich einfach verpennt (man kommt als Kind nicht auf die Idee, der Schlüssel könnte sich auf Urlaubsreise befinden) … 🙂

    Wie immer ein wunderbarer Bericht und eine tolle Laufleistung. Nur schade, dass wir uns verpaßt haben. Wie ich gerade in meinem Blog berichtet habe, hat mich gerade das Teilstück von KM32 bis KM40 etwas mehr Zeit (und Nerven) als geplant gekostet. Werd mich beim nächsten Mal etwas mehr beeilen.

    Ich würde mich auch riesig freuen, wenn Du beim Thermen-Marathon in Bad Füssing am 03.02.2013 mitmachst. Wir könnten den einen oder anderen langen Lauf wieder gemeinsam absolvieren, das ist im Winter bestimmt nochmal angenehmer als solo zu laufen.

    Viele Grüße
    Frank

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Frank,

      soso, dann brauche ich ja nicht länger zu überlegen wer mir das Schloss zu gemacht hat…
      Wobei, du hast ja ein Alibi. Zu dem Zeitpunkt standst Du ja schon in der Startaufstellung zum MRT.

      Bzgl. dem Winermarathon in Bad Füssing bin ich noch schwer am überlegen. Selbst wenn ich mich dagegen entscheiden sollte, drehe ich gerne mit Dir ein paar längere Runden an den Wochenenden. Denn wer rastet der rostet.

      Grüße -timekiller-

  5. Mönsch Heimo, Du musst das alles positiv sehen – wenigstens haben sie Dir Dein Rad nicht während eines Triathlons abgesperrt *LACH*… 🙂

    Planst Du eigentlich Starts bei den diversen Winterlaufserien? Oder nur die knallharten ZHS-Crossies?

    Viele Grüße
    Lars

    PS: Du hast Sarah hoffentlich zu den legendären Trainings der noch viel legendäreren Olympiabergziegen eingeladen?

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Lars,

      ich werde wohl die Winterlaufserie im Olypark laufen, das liegt so schön praktisch vor der Haustüre. Und die ZHS Läufe baue ich ein, wenn es terminlich passt unter der Woche.

      Klar habe ich Sarah zu unserer illustren Laufrunde eingeladen! Vielleicht klappts ja mal, schließlich trainiert Sie ja jetzt auch für den Silvesterlauf.

      Grüße -timekiller-

  6. Eddy sagt:

    Was für ein schöner Bericht! – Und natürlich gratuliere ich Dir ganz herzlich zu Deiner grandioßen Leistung: einmal mehr ist mir klar, warum Du Dich timekiller nennst! 🙂

    Schade, dass wir uns nicht getroffen haben – aber es gibt sicherlich noch weitere Events für eine neue Chance… 😉

    Viele Grüße aus Bremen
    Eddy

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Eddy,

      auch Dir Glückwunsch zum Finish. Halten wir mal fest, dass wir uns an diesen Sonntag bei km 41 schon ziemlich nahe gekommen sind. Das nächste mal werden wir uns dann sicherlich auch erkennen.

      Grüße -timekiller-

  7. Laufhannes sagt:

    Nicht, dass das Laufen per se bei dir langweilig wäre, aber die etlichen herrlichen Nebengeschichten sind einfach ein Genuss beim Lesen.

    Glückwunsch zum gelungenen Zehner und der abschließenden Punktlandung mit deiner Tochter!

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Hannes,

      ja, wenn man auf dem Platz nicht überzeugen kann, braucht es eben Nebenschauplätze. 🙂

      Grüße -timekiller-

  8. Andreas sagt:

    Was für ein Wettkampftag für dich! Aber das unterscheidet uns „Normal“-Läufer eben von den Profis: Wir haben Familien, für die das Laufen nicht im Mittelpunkt steht, und da gibt es dann eben nach dem Wettkampf noch ein „Restprogramm“…
    Hat mich sehr an so manchen Lauftag bei mir erinnert 😉

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo Andreas,

      ohne „Restprogramm“ müsste wir ja wirklich mal vernünftig trainieren. So sind wir ohnehin ständig in Bewegung.

      Grüße -timekiller-

  9. sarahemily sagt:

    Ha, gerade erst entdeckt. Und die Mitreisenden im ICE schauen etwas komisch, ob meines Lachanfalles. Herrliche Geschichte. Also die mit dem Fahrrad.

    Und dann sollte ich mir das mit den Bergziegen wohl ernsthaft überlegen. 😉

    1. -timekiller- sagt:

      Hallo,
      ich fand es herrlich Dich getroffen zu haben.
      Vielleicht dann mal wieder zusammen mit den Olympiabergziegen?, Oder gar gleich am WE zum Bestzeit! Marathon?

      Grüße -timekiller-

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